KW 26 – Teenage Mutant Ninja Turtles, Independence Day 2, Terminator 5, Epsilon, Prometheus 2, The World’s End, Riddick

Pizzakröten kein Will Smith für die Erde und ‚I’ll be back‘ mit The Rock

William Fichtner, der Mann für Ewige Nebenrollen, der aber jede Nebenrolle gehörig aufwertet, wird niemand Geringeren als Oberschurke Shredder in Teenage Mutant Ninja Turtles mimen. Eine Rolle, die er gewiss interessant interpretieren wird, solange Drehbuch und Regieführung stimmen.
Er stößt damit zu einem Cast von Megan Fox, Alan Ritchson, Jeremy Howard, Pete Ploszek, Noel Fisher, Will Arnett und Danny Woodburn. In den Kinos anlaufen soll der Film am 06.06.2014, also knapp einem Jahr. Maler, Ninja-Ratten und ganz viel Pizza!

Ein kleiner Dämpfer für alle, die auf Independence Day 2 warten: Will Smith wird nicht Teil der Crew sein, weil seine Gagenforderung einfach zu hoch ist, wie Roland Emmerich (2012) nun verkündet hat. Daher sind die eigentlich geplanten weiteren Sequels auch nicht mehr ganz so sicher.
Aber dass der Film überhaupt kommt, ist ja schon mal was. Am 03.07.2015 sollen die Aliens wiederkehren.

Vor kurzem wurde nicht nur bestätigt, dass Arnold Schwarzenegger in Terminator 5 wieder als (gealterter?) Superandroide Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart in Gefahr bringen und/oder retten wird, sondern auch, dass Dwayne ‚The Rock‘ Johnson Teil des Ensembles sein wird. Vielleicht, um Arnies Schauspiel im Vergleich ein wenig besser aussehen zu lassen.
Außerdem wurde bekanntgegeben, dass der Film in den 1940ern und 50ern spielen wird, was nahelegt, dass bereits vor den Geschehnissen des ersten Terminator Terminatoren in die Vergangenheit geschickt wurden, um irgendeine Person zu eliminieren, woraufhin der Widerstand seine eigenen Blechkameraden aussandte, um den Attentäter auszuschalten.

Neue Kost, kurz aufgewärmt

Sonys Sci-Fi-Film Epsilon hat einen Regisseur in Greg Berlanti (Green Lantern) gefunden. Produzierend zur Seite stehen wird ihm Michael DeLuca, der durch Zombieland viel Kredit hat.
Die Handlung von Epsilon liest sich wie folgt: Eine Roboter-Rebellion (siehe Terminator-News) scheiterte, woraufhin die besiegten Maschinenen sich auf eine Raumstation zurückzogen, wo sie begannen, mit menschlichen Versuchskaninchen herumzuexperimentieren. Das Ergebnis sind Maschinen, die wie Menschen aussehen und – wie z.B. im Falle des Protagonisten – eine Veranlagung haben, mehr Menschlichkeit in sich aufzufinden, als von ihren Erschaffern gewollt.
Inwieweit sich das Ganze dann von Battlestar Galactica und Konsorten abzuheben gedenkt, darauf ist zu warten. Der gescheiterte Krieg der Maschinen ist aber allemal ein netter Ansatzpunkt.

Außerdem hat das Prometheus-Sequel einen Autoren gefunden. Jack Paglen, der aktuell mit Christopher Nolans Transcendence alle Hände voll zu tun hat, ist der Glückliche.

Ein neuer Trailer zu Edgar Wrights The World’s End:

Und ein neuer Trailer zu Riddick:

Quelle: The Hollywood Reporter

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